SOFT-LOK 8.75I Handbuch-Erg„nzung fr MŽRKLIN DIGITAL (10-05-2005) ================================================================== Ben”tigter freier DOS-Arbeitsspeicher: Mini-Version: 551.200 Bytes Vollversion (Standard) 551.200 Bytes Vollversion (Maxi) 606.200 Bytes Fehlerbeseitigungen und Žnderungen in der Version 8.75 ====================================================== Version 8.75a: In der Status-Steuerung konnte es passieren, dass die Men-Bedienung nach rechts (Cursor rechts) nicht immer funktionierte. Beim Start des Programms konnte es passieren, dass das M„rklin-Interface nicht immer korrekt erkannt wurde. Diese Fehler sind nun behoben. Version 8.75b: Keine Žnderung fr M„rklin! Version 8.75c: Falls die Zeitberwachung eine Einzellok stoppte, wurden beim Weiterfahren die Lokfunktionen F1-F4 nicht mehr aktiviert. Dieser Fehler ist nun behoben. Version 8.75d: In der neuen Status-Funktion "Display Schritt-Speicher" wurde die Folgeschritt- Nr. 0 f„lschlicherweise mit 511 dargestellt. Dieser Fehler ist nun behoben. Version 8.75A: Die Zeitberwachung innerhalb einer virtuellen Kette hatte nicht (mehr) funktio- niert. Dieser Fehler ist nun behoben. Ferner wurde auf vielfachen Wunsch der SL-Anwender wieder die frhere Men- Bedienung eingefhrt. Jetzt l„uft der Menbalken am Menende wieder "hinten" rum zum Menanfang. So war es bis zu den ersten Versionen 8.5 gewesen. Version 8.75B: In der Lok-Statussteuerung wurde die Bedienung der Lok-Funktionen verbessert. So wie es schon aus der Gleisbildsteuerung bekannt ist, werden die Funktionen F1-F4 jetzt mit den Tasten 1...4 bedient. Version 8.75C: Die Funktion "Kette sofort stoppen" und "eine Kette testen" funktioniert nicht mit Kette-0. Dieser Fehler ist nun behoben. Version 8.75D: Bei der Schrittkettenprogrammierung funktionierte bei "fertige Schrittgruppe einfgen" der "Beginn der Gleisfreisuche" nur noch ber 3 Gleise und nicht mehr wahlweise auch nur ber 2 Gleise. Dieser Fehler ist nun behoben. Version 8.75E: Durch einen Programmfehler konnte es passieren, dass die sogenannte "Alt- Installation" nicht immer korrekt funktionierte. Dadurch war dann der Zugriff auf einen Teil der bisherigen SOFT-LOK Daten unm”glich. Dieser Fehler ist nun behoben. -1- Version 8.75F: Beim L”schen von Schritten in einer Schrittkette wurde versehentlich der h”chste bisher programmierte Schritt mit gel”scht. Dieser Fehler ist nun behoben. Version 8.75G: Bei der Eingabe der Block-Schaltungen konnte es passieren, dass der Bildaufbau der Eingabe-Maske zerst”rt wurde. Dadurch gingen keine Daten verloren. Dieser Fehler ist nun behoben. Version 8.75H: Folgender Fehler bei der Schrittkettenprogrammierung wurde behoben: Bei Eingabe einer Schrittverknpfung konnten bestimmte Kombinationen aus "B" und "F" zum Absturz des Programms fhren. Version 8.75I: Ab sofort untersttzt SOFT-LOK eine neue PCI-Karte zur Kontaktauswertung. Dazu gab es eine Erg„nzung bei den "Einstellungen" und zwar bei "Anzahl Portbaust.". Hier muss nun der neue "Typ der PC-Rckmeldekarte" von "0" auf "1" gesetzt werden, falls Sie diese neue Karte einsetzen wollen. Fr Anwender der bisher erh„ltlichen PC-Rckmeldekarten ist hier kein Eintrag erforderlich. Die neue PC-Rckmeldekarte, die nun auch fr den PCI-Bus bis zu 192 Rckmelder/Kontakte je PC-Karte erm”glicht, gibt es nur bei SOFT-LOK. Die Datei >S88.INT< fr spezielle Anpassungen und Einstellungen **************************************************************** Die einzelnen Werte/Parameter der Datei S88.INT brauchen normalerweise nicht ver„ndert zu werden. Falls das im Einzelfall aber doch vorteilhaft ist, wird nachfolgend die Bedeutung aller Werte erkl„rt. Eine Kurzerkl„rung steht auch neben jedem Wert in der Datei selbst. Wenn Sie einen Wert „ndern wollen, benutzen Sie bitte Ihren Texteditor. Ver- „ndern Sie aber ggf.in jeder Zeile nur den fhrenden numerischen Wert selbst. Datei "S88.INT": ================ 250," 1) Anzahl Wartezyklen auf Sendefreigabe (Warten auf CTS) (40...2000)" 1, " 2) 1/3/5=NOT-HALT beim Einsch. 2/3=ext.NOT-HALT zugel, 4/5=ext.Lok-Stop zugel." 0, " 3) Anzahl S88-Lesewiederholungen im Fehlerfall, bevor Fehlermeldung erfolgt" 20, " 4) Wartezeit zwischen 2 Befehlen auf der gleichen Schnittstelle (10=0,10 Sek.)" Parameter-Erkl„rung fr S88.INT: ================================ 1.Wert: Anzahl Wartezyklen auf Sendefreigabe (40...2000) -------------------------------------------------------- Dieser Wert legt die Anzahl der Wartezyklen fest, die SOFT-LOK auf die Sende- freigabe (CTS) des Digitalsystems wartet. Bei einem sehr schnellen PC kann es sein, dass Sie diesen Wert vergr”ssern mssen, wenn Sie h„ufig die Fehlermeldung "keine Sendefreigabe von System 1/2" erhalten. Im Normalfall sollte dieser Wert auf etwa "250" stehen. -2- 2.Wert: Not-Halt: (0...5) -------------------------- Damit Sie sehen, dass beim Einschalten von SOFT-LOK auch die Modellbahn kor- rekt angeschlossen ist, aktiviert SOFT-LOK kurz den NOT-HALT. Wenn Sie das nicht wnschen, k”nnen Sie diese Funktion abschalten. Zus„tzlich k”nnen Sie nun an beliebigen Stellen Ihrer Anlage "externe" Not-Halt-Schalter anbauen, die wie normale Masse-Schalter funktionieren mssen. Alle diese Schalter werden parallel angeschlossen und zwar am h”chsten in SOFT-LOK definierten Kontakt-Eingang (z.B. 168). Immer wenn nun ein externer Not-Halt-Schalter bet„tigt wird, wird fr Ihre Modellbahn Not-Halt ausgel”st. Wird der Schalter wieder ge”ffnet, steht die Anlage wieder unter Spannung. Alternativ k”nnen Sie mit diesen externen Schaltern auch LOK-STOP aktivieren. 0 = kein Not-Halt beim Einschalten, kein externer Not-Halt/Lok-Stop m”glich 1 = Not-Halt beim Einschalten, kein externer Not-Halt/Lok-Stop m”glich 2 = kein Not-Halt beim Einschalten, externer Not-Halt m”glich 3 = Not-Halt beim Einschalten, externer Not-Halt m”glich 4 = kein Not-Halt beim Einschalten, externer Lok-Stop m”glich 5 = Not-Halt beim Einschalten, externer Lok-Stop m”glich 3.Wert: S88-Lesefehler-Wiederholungen: (0...9) ----------------------------------------------- Gibt die Zahl der zugelassenen Wiederholungen an fr den Fall eines S88- Auswertefehlers (Fehler fr Eing„nge). Erst danach erfolgt eine Fehler- anzeige am Bildschirm. Im Normalfall sollte diser Wert auf "0" stehen. 4.Wert: Befehls-Wartezeit: (0/5/10/15/20) ------------------------------------------ Wenn Sie einen gepufferten Chip fr die serielle Schnittstelle in Ihrem PC haben, kann es Probleme mit der Datenausgabe an die Modellbahn geben. Diese Probleme sehen so aus, dass die Digitalsteuerung scheinbar Befehle ver- schluckt (nicht ausfhrt), die von SOFT-LOK ausgegeben wurden. In diesem Fall sollten Sie eine Wartezeit zwischen 2 Befehlen vorsehen, damit der Schnittstellenbaustein mehr Zeit bekommt. 0 = keine Wartezeit, 5 = 0,05 Sek. Wartezeit, 10 = 0,1 Sek. Wartezeit zwischen 2 auszugebenden Befehlen an das MŽRKLIN Interface. Wenn Sie die Intellibox von Uhlenbrock einsetzen, sind krzere Wartezeiten als 0,15 Sek. ohne Vorteil, da die Intellibox die ankommende Befehlsflut ohnehin nicht schneller verarbeiten kann. Im Normalfall sollte diser Wert auf "15" stehen (Wartezeit = 0,15 Sek.). -3-